fireworksHaben Sie sich schon Vorsätze für’s neue Jahr gesetzt?

Na dann wird’s aber höchste Zeit!

Sie wissen doch, dass man an keiner Silvesterparty am Thema vorbeikommt! Während eben noch fleißig Blei gegossen wurde geht es jetzt an’s Eingemachte: “Und was hast du dir so für’s neue Jahr vorgenommen?”

Interessanterweise fragt kaum jemand: “Und, was hattest du dir letztes Jahr vorgenommen? Und was ist dabei herausgekommen?”

Die Wahrheit über Neujahrsvorsätze

Je nach Studie sind 80–92% aller Neujahrsvorsätze in Windeseile wieder vergessen, wenn nach dem Alkoholrausch und der Euphorie der neuen Jahreszahl wieder der nüchterne Alltag einkehrt.

Kein Wunder, so schlecht wie wir darin sind uns vernünftige Ziele für das neue Jahr zu setzen!

Denn die klingen meistens so:

  • “Ich möchte abnehmen.”
  • “Ich weniger rauchen.”
  • “Ich möchte nicht mehr so ungesund essen.”
  • “Ich möchte mehr Sport machen.”
  • “Ich möchte einen Blog starten.”
  • “Ich möchte mehr Leute kennenlernen.”

Manch einer hat sogar mehrere dieser Vorsätze auf einmal. Das liest sich dann fast wie ein skurrile Kontaktanzeige: “Exzessiver Raucher, Fleischesser und Sporthasser mit 20 Kilogramm Übergewicht möchte auf einen Schlag sein Leben umkrempeln (ohne konkretes Ziel, System oder Unterstützung):”

Haben Sie sich vielleicht selber wieder erkannt?

Sie wie die meisten ihre Vorsätze formulieren und versuchen umzusetzen, sind sie verdammt dazu zu scheitern. Das erzeugt viel Frust, geringes Selbstvertrauen und den Verlust den Willens an sich zu arbeiten. Schade!

10 Gründe wieso die meisten Neujahrsvorsätze scheitern

Was läuft schief bei den meisten Vorsätzen?

Allein schon der Name “Vorsatz” führt in die falsche Richtung!

Im Endeffekt handelt es sich um Ziele. Und aus dem Berufsalltag wissen die meisten von uns, dass Ziele keine wischiwaschi Wünsche sein sollten, sondern konkrete Pläne.

Dennoch verlegen wir uns im Privaten gerne auf ein bißchen weniger Professionalität und Konkretisierung – vielleicht auch, damit man von Anfang an ein Hintertürchen hat, falls es mit dem Abnehmen doch nicht so gut klappt.

Hier die Top 10 der Fehler beim Verfassen unsere Ziele und Wünsche für das neue Jahr:

  1. Unspezifische und nicht messbare Ziele
  2. Zu viele oder zu ambitionierte Ziele auf einmal
  3. Ziele ohne Biss – “Ich würde gerne” und “ich möchte” statt “ich werde” und “ich muss”
  4. Ziele ohne Sinn und Vision
  5. Negative Ziele
  6. Ziele nur im eigenen Kopf und ohne Kontrollmechanismus
  7. Ziele außerhalb der eigenen Kontrolle
  8. Ziele ohne Plan B und C
  9. Ziele ohne Maßnahmen und Gewohnheiten
  10. Ziele ohne Unterstützung und Verantwortlichkeit

So setzen Sie richtig Ziele für das neue Jahr

Sind Sie bereit für den Weg zum Erfolg?

Dann hören wir doch als erstes damit auf, von Neujahrsvorsätzen zu sprechen und nennen das ganze “Neujahrsziele”. Damit ist gleich klar, dass wir es ernst meinen, und uns mit nicht weniger als der erfolgreichen Umsetzung zufrieden haben.

Mißachten Sie diese Grundsätze auf eigene Gefahr, oder befolgen Sie sie und bereiten ihr erfolgreichstes Jahr bisher vor!

1. Setzen Sie spezifische und messbare Ziele

Ich verschone Sie hier mit dem umstrittenen “If you can’t measure it, you can’t manage it” Dogma. Aber nur weil man nicht alles auf der Welt messen kann, heißt das nicht, dass konkrete und messbare Ziele nicht besser sind als schwammige.

“Ich möchte gesünder essen” ist einfach so schwammig, dass man zu keinem Zeitpunkt weiß, ob man seinem Ziel näher ist oder nicht. “Ich möchte mehr Sport machen” kann schon erfüllt sein, wenn man vorher null Sport gemacht und nun die Treppen statt dem Aufzug nimmt.

Spezifische und messbare Ziele helfen einem bereits in der Definitionsphase, sich zu überlegen, was man eigentlich genau erreichen möchte, bzw. was man dafür tun muss und möchte.

Beispiele von spezifischen, messbaren Zielen sind: * “Ich werde 3 mal pro Woche 30 Minuten spazieren, walken oder laufen gehen” * “Ich werde höchstens 5 Mal pro Woche Fleisch essen.” * “Ich werde Mittags nur noch Salat, Suppe oder Gemüse essen.” * “Ich werde in jedem Meeting mindestens einen Wortbeitrag geben.” * “Ich werde mindestens zwei Mal pro Monat zu Networkingveranstaltungen gehen.”

Sehen Sie den Unterschied?

Hier wird ganz konkret, was getan werden muss, um das Ziel zu erreichen. Und das ist der erste Schritt zum Erfolg.

2. Setzen Sie wenige, wichtige Ziele

Sie möchten ihr ganzes Leben umkrempeln?

Toll!

Aber ich empfehle Ihnen, mit einer Sache anzufangen!

Wir alle scheuen Veränderung! Sie ist schwierig und muss oft hart und lange Zeit erarbeitet werden, bis sich neue Muster und Gewohnheiten bilden.

Wer versucht, zu viel gleichzeitig zu ändern, der scheitert daher häufig an sich selber und seinen Ambitionen.

Setzen Sie daher nur wenige aber wichtige Ziele.

Ziele brauchen häufig neue Gewohnheiten, um erreicht zu werden. Es ist jedoch äußert schwierig, in jahrelang eingefahrene Muster mehrere Veränderungen gleichzeitig einzuführen. Zudem brauchen neue Gewohnheiten mindestens drei bis vier Wochen, bis sie sich wirklich eingeschliffen haben.

Suchen Sie sich daher ein Ziel heraus, mit dem Sie anfangen wollen und das besonders wichtig für Sie ist, beispielsweise abzunehmen. Wenn Sie die notwendige Gewohnheit geschaffen haben, um das Ziel zu erreichen, können Sie mit dem nächsten weitermachen. So schaffen Sie Erfolgserlebnisse, die wiederum die Motivation für neue Ziele ankurbeln.

3. Setzen Sie realistische Ziele und Zwischenziele

Ein neues Jahr, ein neuer Anfang – Zeit für ambitionierte Ziele!

Oder?

Ambitionierte Ziele motivieren uns oft kurz, können jedoch schnell überfordernd werden.

Wenn die Pfunde nicht so schnell purzeln wie gedacht oder die Beine schon nach wenigen Minuten schwer sind, fragen wir uns “Wie soll ich je 10 Kilo abnehmen?” oder “Wie soll ich je einen Marathon laufen?”.

Manche schaffen es, sich durch diese schwierigen Phasen durchzubeissen, doch andere bleiben hier auf der Strecke.

Wenn große Ziele Sie überfordern, setzen Sie sich doch kleinere Ziele oder Teilziele, aber dafür in einem kürzeren Abstand.

“Ich möchte in drei Monaten einen 10-Kilometerlauf absolvieren” ist besser als “Ich möchte in zwölf Monaten Marathon laufen.” Aber nach dem 10-Kilometerlauf können Sie ohne Probleme für die nächsten drei Monate die Halbmarathondistanz anvisieren.

Kleine Ziele sind überschaubarer – daher gehen wir sie mit mehr Selbstvertrauen an und sind eher vom Erfolg überzeugt – eine wichtige Voraussetzung für das Gelingen!

4. Finden Sie das Warum, mit dem Sie Ihre Ziele angehen müssen und werden

Würden Sie gerne im Lotto gewinnen?

Ich auch! Aber ich spiele leider nie mit, denn egal wie ich es drehe und wende, es ist unmöglich mit Bestimmtheit zu sagen, dass ich im Lotto gewinnen werde.

Wer vom Lottogewinn träumt oder sich Weihnachtsgeschenke wünscht, der sagt “Ich wünsche mir” und “Ich hätte gerne”. Wer Ziele erreichen will, der sagt “Ich werde” und “Ich muss”.

Nur die Dinge, die wir müssen, die werden auch wirklich getan. Finden Sie also Gründe, warum Sie Ihre Ziele umsetzen müssen und werden.

Bei der Suche nach einem starken “Warum” helfen zwei grundsätzliche Antriebskräfte des Menschen: Schmerz und Freude.

Wenn Sie beispielsweise abnehmen wollen, versuchen Sie doch einmal, sich den Schmerz und das Leiden auszumalen, das Sie haben werden, wenn Sie nicht bald Gewicht verlieren. Sie könnten sich zum Beispiel bildlich vorstellen, wie es mit Ihrer Gesundheit bergab geht, wie Sie von anderen ausgelacht oder bemitleidet werden, oder wie sich Ihr Partner von Ihnen abwendet.

Am besten stellen Sie sich ebenso vor, welche positiven Konsequenzen es hat, wenn Sie erfolgreich sind: Denken Sie nur ein Ihr neu gewonnenes Selbstvertrauen, Ihre Sportlichkeit, und die Anziehungskraft, die Sie ausstrahlen.

Wer in Schmerz und Freude denkt, der findet ein starkes Warum für seine Ziele, und plötzlich will man nicht mehr erfolgreich sein, sondern man muss und man wird!

5. Setzen Sie sich positive Ziele

Denken Sie bitte nicht an einen rosa Elefanten!

Stopp, hören Sie sofort auf, an den rosa Elefanten zu denken!

Vielleicht kennen Sie bereits die Angewohnheit unseres Gehirns, Verneinungen gekonnt zu ignorieren. Das funktioniert nicht nur bei rosa Elefanten, sondern eigentlich auch bei allem anderen, worauf wir uns fokussieren.

An einem schicksalhaften Tag 1973 schaffte ein (zugegebenermaßen angetrunkener) libyscher LKW-Fahrer, was viele für unmöglich gehalten hätten: in der Saharwüste rammte er den einzigen (und zudem heiligen) Baum im Umkreis von hunderten von Kilometern. Wenn wir nicht davon ausgehen, dass er das absichtlich gemacht hat, dann bleibt nur eine logische Erklärung: als er den Baum sah, konnte er nur noch daran denken, dass er dieses Hindernis auf keinen Fall rammen darf!

Setzen Sie sich also positive Ziele, sonst riskieren Sie, genau das Gegenteil zu erreichen.

Also, “gesund essen” statt “nicht mehr so ungesund leben”, “freundlich bleiben” statt “nicht immer gleich Kontra geben” und “regelmäßig ausgehen” statt “nicht immer zu Hause rumhängen.”

6. Setzen Sie Ziele, die Sie selber kontrollieren können

Was ist der Unterschied zwischen diesen beiden Zielformulierungen: 1. Ich möchte einen Halbmarathon in unter zwei Stunden laufen, und 2. Ich möchte unter die Top 500 beim Berliner Halbmarathon kommen?

Okay, hier noch ein Zielpaar: 1. Ich möchte jede Woche zu mindestens einer Networkingveranstaltung gehen und je mindestens eine neue Person kennenlernen 2. Ich möchte einen neuen Job finden

Ist der Unterschied klar?

Ersteres Ziel liegt jeweils in Ihrer Kontrolle, zweiteres nicht.

Wieso ist das wichtig?

Ganz einfach: wenn du deine Zufriedenheit von der Erreichung deines Ziels abhängig machst, dann solltest du auch Ziele setzen, die du selbstständig erreichen kannst. Andernfalls machst du dein Wohlbefinden abhängig von dem Tun Anderer, und das kann langfristig nur Probleme bereiten, denn Andere kannst du zwar beeinflussen, aber nicht kontrollieren.

Wenn ich also abnehmen will, um meinem Partner mehr zu gefallen, dann kann ich mir zum Ziel setzen, drei Mal pro Woche Sport zu machen und fünft Kilo abzunehmen, und das kann ich auch selber erreichen. Das Gefallen meines Partners kann ich jedoch nicht erzwingen.

Setzen Sie sich also Ziele, bei denen klar ist, was Sie dafür tun können und auch müssen, um das Ziel zu erreichen. So können Sie mit sich selber zufrieden sein, wenn Sie Ihr Soll erfüllen, selbst wenn das “Endziel” ausbleibt und schaffen damit die beste Voraussetzung, auch zukünftig ehrgeizig Ihre Ziele zu verfolgen.

7. Nehmen Sie Rückschläge vorweg und entwickeln Sie Gegenstrategien

Haben Sie schon mal ein Ziel verfolgt und einen Rückschlag erlitten?

Vielleicht haben Sie sich vorgenommen, wöchentlich ins Fitnessstudio zu gehen, und haben es dann einmal nicht geschafft. Oder Sie haben eine Diät gemacht und irgendwann zu Süßigkeiten gegriffen.

Die große Frage ist: Wie sind Sie damit umgegangen?

Haben Sie gesagt “Jetzt ist auch alles egal”, und ihr Ziel in den Wind geschossen? Oder haben Sie gesagt “Jetzt erst recht”, “Ein Mal ist kein Mal” oder “Ich mache trotzdem weiter”?

Rückschläge sind unvermeidlich. Wichtig ist, wie wir mit Ihnen umgehen.

Überlegen Sie sich daher bereits vorher, wie Sie mit potenziellen Rückschlägen oder Problemen umgehen.

Was, wenn Sie mal aussetzen müssen, krank werden, in den Urlaub fahren, schwach werden, auf die Kinder aufpassen müssen, ein Workout verpassen, ihr Ziel vergessen, und so weiter?

Entwickeln Sie direkt einen Schlachtplan, falls Probleme auftreten und einen für das weitere Vorgehen, falls Sie mal von der Bahn abkommen.

Beispielsweise: * “Bei meiner Diät bin ich anfällig für Süßigkeiten. Daher werfe ich zu Beginn alle Süßigkeiten fort. Sollte ich mal schwach werden, gehe ich zum Ausgleich einmal zusätzlich zum Sport. Außerdem mache ich auf jeden Fall weiter, weil ich unbedingt fünft Kilo abnehmen will. Ein Mal ist kein Mal!”

8. Planen Sie die notwendigen Maßnahmen und Gewohnheiten

Ein Ziel ist nur so gut wie die Maßnahmen und Gewohnheiten, die es unterstützen.

Wer abnehmen will, braucht Maßnahmen und Gewohnheiten, zum Beispiel Essens- und Sportpläne sowie die Gewohnheiten, diese auch umzusetzen. Wer befördert werden will, muss effektiv arbeiten, sich selbst in der Firma vermarkten und seinen Chef von sich überzeugen – dies geht beispielsweise durch die Gewohnheit, seinen Tag effektiv zu planen und von seinen Projekten aktiv zu sprechen.

Setzen Sie also nicht nur ein Ziel, sondern verbinden Sie es auch mit den Maßnahmen, die Sie selber kontrollieren können.

Diese Maßnahmen müssen Ihnen zur Gewohnheit werden, denn nur wer regelmäßig etwas tut, der erreicht auch seine Ziele. Einmalige Hauruckaktionen sind selten nachhaltig und stark genug, um wirklich etwas zu bewegen.

Oder anders gesagt: von einmal Sport machen wird man nicht schlank und gesund.

Gewohnheiten bestehen (1) aus einem Trigger, der die Gewohnheit auslöst, (2) der Gewohnheit selber, und (3) einer Belohnung.

So könnten verschiedene Trigger für Sie aussehen:

  • Stellen Sie die Sportkleidung schon abends vor Ihr Bett
  • Meditieren Sie, wenn die Kaffeemaschine läuft
  • Kauen Sie ein Kaugummi, wenn die Lust auf’s Rauchen wieder kommt
  • Stellen Sie sich Handywecker auf die Zeiten, wenn Sie Bildschirmpausen machen wollen

Und dann führen Sie die Gewohnheit aus! Mit der Zeit klappt es immer besser, und Ihre Gewohnheit wird sich immer weiter verfestigen.

Als Belohnung kommen natürlich viele individuelle Dinge in Frage. Am besten funktioniert aber, wenn Sie es schaffen, das gute Gefühl nach Ihrer Gewohnheit zur Belohnung zu machen.

Das klingt zwar etwas esoterisch, hat aber den Vorteil, dass Sie sich nicht an eine physische Belohnung binden, und dieses “bewußte, gute Gefühl” auch für viele andere Aspekte Ihres Lebens kultivieren können.

Wenn Sie also Ihre gute neue Gewohnheit ausgeübt haben, halten Sie inne und spüren Sie in sich hinein. Genießen Sie das gute Gefühl, den Stolz, die Zufriedenheit mit sich selber.

9. Holen Sie sich Unterstützung und Verantwortlichkeitspartner

Was ist der Unterschied zwischen einer Runde joggen, die man sich vorgenommen hat, und eine, zu der man sich verabredet hat?

Erstere wird man im Zweifel ausfallen lassen, letztere fast nie.

Wieso?

Weil wir uns jemand anderem gegenüber verpflichtet haben, etwas zu tun, und diese Person nicht enttäuschen wollen. Außerdem haben wir Menschen ein starkes Bedürfnis, konsistent zu agieren. Wenn wir also eine Versprechung machen, dann drängt uns unser Inneres, diese auch einzuhalten, nur um kongruent mit unserer eigenen Aussage zu sein.

Machen Sie sich diesen Umstand auf zwei Arten zu Nutze:

  1. Erzählen Sie anderen von Ihrem Ziel. Oder schreiben Sie es für alle sichtbar auf Facebook. Allein durch das Erzählen oder Posten steigt die Wahrscheinlichkeit, weil Sie ja ansonsten allen anderen gegenüber als inkonsistente Person dastehen würden.
  2. Suchen Sie sich einen Partner in Ihrem Ziel. Gemeinsam Sport machen, Diät halten, mit dem Rauchen aufhören, Blogartikel schreiben, etc. ist leichter als es allein zu tun.

10. Schreiben Sie Ihre Ziele auf und kontrollieren Sie sie regelmäßig

Wissen Sie noch, was Sie sich letztes Jahr vorgenommen haben?

Wahrscheinlich nicht, denn wahrscheinlich haben Sie es nie aufgeschrieben und nach jenem feuchtfröhlichen Silvester nur noch selten an das Ziel gedacht.

Der letzte Schritt ist daher, das Ziel oder die Ziele mit all seinen konkreten, messbaren, positiven Maßnahmen aufzuschreiben.

  • Hier nochmal zur Kontrolle: Die Ziele sind…
  • spezifisch und messbar
  • wichtig und wenige
  • realistisch und evtl. auf Teilziele heruntergebrochen
  • mit einem starken “Warum” versehen * positiv
  • von Ihnen direkt kontrollierbar
  • mit einem Plan B für Rückschläge versehen
  • unterstützt durch Maßnahmen und Gewohnheiten
  • mit Anderen geteilt oder Anderen mitgeteilt

Beim Aufschreiben merken Sie vielleicht, was noch fehlt, was sich unrund oder ungut anfühlt und wo Sie noch nachbessern können.

Als nächstes bestimmen Sie ein Ritual zur Überprüfung Ihres Ziels und Ihrer Maßnahmen. Meist bietet es sich an, wöchentlich zu überprüfen, wie sehr man sich an die eigenen Vorgaben gehalten hat und seinem Ziel näher gekommen ist.

Setzen Sie sich also einen wöchentlichen Termin im Kalender, an dem Sie Ihre Ziele überprüfen werden.

Es bietet sich an, dies am Wochenende, oder Montags morgens zu machen, um dann für die neue Woche direkt die nächsten Schritte planen zu können.

Wer seine Ziele wöchentlich kontrolliert, der läuft auch nicht Gefahr, sie aus den Augen zu verlieren!

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Wenn Sie all dies berücksichtigen, haben Sie die Wahrscheinlichkeit, Ihre Ziele für’s neue Jahr direkt wieder aus den Augen zu verlieren außerordentlich gesenkt!

Auf Ihr erfolgreiches neues Jahr 2016!

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(Bilder von unsplash.com)